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Abgefahrene Russenlightshow

Wieder mal abgefahrener Scheiss aus dem schönen alten Russland. Diesmal eine 3D-Lightshow mit wirren Effekten.

Author / Datum:
Marc Shake • 31.08.2010 - 15:34
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Teh Interwebz

Macaulay Culkin ist nun 30 Jahre alt

Junge junge, wie die Zeit vergeht. Der beste und bekannteste Kinderstar aller Zeiten: Mr. Macaulay Culkin ist nun 30 Jahre alt. Damit ist klar, dass der Mann auch nur 2 Jahre jünger ist als ich und es ist ausserdem klar, dass ich im Traum nicht soviel Knete wie der haben werden.

Andererseits: Sein Leben würd ich auch nicht haben wollen.

Der kleine Macaulay wurde schon früh von seinen Eltern zum Schauspieler gedrillt. Mit 4 machte er bereits Werbung und mit 8 war er schon allein mit Onkel Buck. Mit 10 war er dann allein zu Haus und knallte Daniel Stern und Joe Pesci allerlei Gegenstände um die Ohren und sonstwo hin. Das tat er insgesamt auch 2x.

Sein gutes Schauspiel war gleichzeitig aber auch sein Fluch. Das Publikum hatte sich an Macaulay sattgesehen. Filme wie Richie Rich floppten und auch My Girl blieb hinter den Erwartungen zurück. Ganz schlimm war Das zweite Gesicht, in dem Macaulay einen völlig irren psychopathischen und gefährlichen Jungen spielt, der's mit Mutproben gern mal übertreibt. Das ist auch einer der wenigen Filme, die ich mir nicht ansehen kann - der Film ist übertrieben, kein Kind ist dermaßen derangiert.

Die späteren Filme floppten also gnadenlos und - nicht vergessen, Macaulay war noch immer ein Kind - er bekam unter anderem die Goldene Himbeere. Während ich das bei Erwachsenen okay finde, denke ich, dass Kinder sowas nicht verdient haben. Antipreise oder Hetzkampagnen gegen Stars kann man machen, wenn die Leute einigermaßen gefestigt sind.

Er war nun nicht mehr das beliebte Superkind: Einige fanden ihn und seine ständige Präsenz nervig. Doch nun ging die wilde Achterbahnfahrt zuhause weiter: Seine Eltern, die ja eigentlich als "Fels" hinter ihm stehen sollten, führten einen erbitterten und dreckigen Scheidungskrieg. Dabei ging es nicht um die Liebe zu dem Kind sondern um die Kohle vom Kind. Das hinterlässt bei nem 14-jährigen bestimmt mehr als nur einen Dachschaden.

Drogen. Hochzeit mit 17 (Rachel Miner), Trennung kurz darauf. Entzug. Rückzug aus den Medien. Erstmal klarkommen

Mittlerweile hat Culkin wieder Rollen am Theater und auch seine letzten Darstellungen in Filmen wurden wohlwollend von den Kritikern aufgenommen. Sein schauspielerisches Talent hat Macaulay nicht verloren aber er wählt seine Rollen sehr sorgfältig und meidet heutzutage die Medien. Eigentlich muss der Mann auch nicht arbeiten aber ich bin froh, dass er es manchmal dann doch noch tut.

Happy Birthday, Mac! Komma klar und feier schön

Author / Datum:
Marc Shake • 27.08.2010 - 09:33
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movieblog

Virtueller Krieg oder was soll das

Tja, was ist mit der guten alten Spielebranche nur los? Ich verstehe es einfach nicht. Einerseits gibt's immer mal wieder die unsägliche Killerspieldebatte, andererseits tun die Hersteller alles, um irgendwelchen Vorstadtpolitikern ans Bein zu pinkeln. Mittlerweile untergraben die Hersteller sogar die eigenen Fans, denn neue Veröffentlichungen führen viele Argumente ad absurdum.

Das neue Medal of Honour macht weniger wegen guter Grafik oder intelligenten Bots von sich reden sondern viel mehr, weil der Einsatz in Afghanistan spielt und der Spieler sogar in der Lage ist, als Taliban-Kämpfer zu kämpfen. Natürlich fließt jede Menge Blut und dank guter Physikengines sieht der Krieg auch noch ziemlich genial aus. Doch der Realismus geht - trotz der Szenerie hier - völlig verloren. Die Spieler werden bei solchen Spielen nicht mehr richtig gefordert, es steht nur noch die Action im Vordergrund.

Aus den Reihen der Bundeswehr wird mit Ekel auf das Spiel reagiert. Es kann doch nicht sein, dass Väter von Kindern hier über den Haufen geschossen werden. Diese Argumentation finde ich ziemlich bescheuert. Es ist nur ein Spiel und die Realität ist weitaus schlimmer. Davon mal abgesehen ist es der Job eines echten Soldaten, in Krisengebiete zu ziehen und dem Staat zu dienen. Dafür macht man ein Gelöbnis, dafür kriegt man ein wenig Bonusgeld. Und wenn man am Ende überlebt hat, kriegt man auch noch evtl. eine gute Auszeichnung.

Es ist aber so, dass der ganze Afghanistan-Konflikt zu nichts führt. Selbst Rambo III zeigt überdeutlich, dass in dem Land eigentlich schon immer Krieg herrschte. Da waren erst die Russen, dann die Amerikaner, dann die Extremisten und dann wieder die Amerikaner. Krieg ist dort irgendwo "Normalzustand" und diese Hilfsmissionen sind schon irgendwo ehrenhaft, aber meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Die Menschen da sehen doch nur den "politsch doktrinierten westlichen Feind" und wenn irgendwo eine verirrte Granate ein Haus mit Zivilisten sprengt, ist doch klar das auch Nicht-Taliban bzw. stinknormale Familienväter auf Rache aus sind.

Ich schweife aber ab: Es geht hier um die Darstellung expliziter Gewalt in Spielen: Splatterfontänen und abgetrennte Gliedmaßen sind in Spielen lustig. Allerdings nur, wenn das Spiel für Erwachsene konzipiert wurde und wenn ein gewisser Abstand von der Realität vorhanden ist: Nehmen wir mal GTA San Andreas, ein Spiel das die Realität abbildet, gleichzeitig aber auch eine Parodie dieser Realität darstellt. Die Ghettos sind nicht so wie im Spiel, auch im Radio würde wohl kaum ein Spot über "legalisierte Kindesmißhandlung" laufen. Im Spiel geht das. Im Spiel können Motorräder auch die Wände hochfahren und 2-10 Schüsse aus nächster Nähe machen einen nicht kaputt. Selbst Blutlachen sind überproportional groß. Die dummen Sprüche eines "Carl Johnson" tun ihr übriges.

Nun versuchen die "neuen Shooter" aber ein realistisches Kriegsszenario darzustellen. Es geht um das "echte" Afghanistan und um "echte" Taliban-Kämpfer. Oder um "echte" Geiselnahmen/Massaker an irgendwelchen Flughäfen. Es gibt keinen Comedyfaktor wie bei der legendären "Braindead"-Rasenmäherszene. Es gibt auch keine blöden Sprüche wie bei Duke Nukem. Nein - das Ziel ist realistischer Genozid.

Und das ist der falsche Weg, liebe Spielehersteller. Ich bin euer Fürsprecher. Gewalt in Spielen ist komisch, Stressabbau und befriedigend zugleich aber ihr müsst die heutigen Fähigkeiten von Grafikkarten und CPus nicht dafür mißbrauchen, möglichst realistische Kriegsschauplätze nachzubauen. Das verwischt die Grenze zwischen "Spiel" und "Realität" und klaut euren Fans die Argumentation, dass ja alles nur ein "Spiel sei".

Konzentriert euch lieber auf ein cooles Missionsdesign.

Author / Datum:
Marc Shake • 24.08.2010 - 14:18
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geekstuff

Handy Blogparade

Ich hab mich entschlossen, bei Gillys Blogparade mitzumischen.

Von welchem Hersteller ist dein Handy?
Mein Handy ist von Nokia.
Welches Modell?
3110 Classic
Bist du zufrieden mit deinem Handy?
Absolut neinnicht. Das Ding geht erstmal ständig aus, weil es einen bekannten Bug mit SD-Karten gibt. Ausserdem ist es schon uralt und zickt ständig rum. Da mein Vertrag keine neuen Handies beinhaltet, muss ich den Knochen aber weiter benutzen...
Welches Handy hättest du gerne, wenn du dir ein Gerät aussuchen könntest?
Irgendwas Androides, weil ich gerne auch mal im Bus zocken würde. Nix von Apple, da die ne komische Unternehmenspolitik haben.
Prepaid oder Vertrag?
Vertrag, leider.
Hast du einen Datentarif?
Bisher nicht. Hab ne Flatrate für Gespräche, telefoniere aber viel zu selten.
Ein Bild von deinem Handy?
Hier
Author / Datum:
Marc Shake • 24.08.2010 - 10:58
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Teh Interwebz

Was hat Google je getan

Sie haben uns ausbluten lassen, diese Schweine. Sie haben alles genommen, was wir hatten. (...) Was haben sie dafür als Gegenleistung erbracht, frag' ich? - Den Aquädukt!

Brian: "Brüder, wir sollten zusammen ringen!"
Einer: "Tun wir doch."
Brian: "Nein, wir müssen unseren gemeinsamen Feind bekämpfen!"
Alle: "Die judäische Volksfront!"
Brian: "Nein, die Römer."
Alle: "Ach so, ja ja, die Römer auch."

Author / Datum:
Marc Shake • 19.08.2010 - 12:08
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Teh Interwebz


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