Filme die jeder Vater seinen Kindern zeigen sollte


Die Filmwelt kommt immer wieder mit Sequels und Reboots alter Filme an. Aber es gibt Filme, die jeder Vater seinen Kindern unbedingt zeigen muss. Einerseits, weil die Kids wissen müssen, warum die Eltern so sind, wie sie sind und andererseits, weil auch ein sehr gutes Reboot halt ein Reboot ist und "das Herz" des Originals niemals erreichen kann. Hier nun eine Liste von Filmen, die Eltern unbedingt ihren Kindern zeigen müssen. FSK-Angaben habe ich weg gelassen, denn so mancher Film ist unverständlicherweise FSK 12, obwohl auch wesentlich jüngere Kids den Film vielleicht locker vertragen. Dennoch bleibt der Hinweis: Ihr kennt eure Kinder und wißt, ob die das vertragen oder nicht....

Tipps von Papa

  1. Die Goonies
  2. Stand By Me
  3. Der Flug des Navigators
  4. Explorers
  5. das Leben des Brian
  6. Forrest Gump
  7. Krieg der Sterne und ja, auch die neuen - die kann man auch jüngeren Kindern zeigen
  8. Super 8
  9. Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes
  10. Dumm und Dümmer
  11. Pippi Langstrumpf
  12. Michel aus Lönneberga
  13. Jurassic Park I
  14. E.T.
  15. Asterix - Operation Hinkelstein
  16. Oben
  17. Wall-E
  18. Der Hobbit

Welche Filme würdet IHR so empfehlen? (Und ja, die Verlockung hier Nightmare on Elm-Stree reinzuschreiben ist verdammt groß ;) )

Too Long did not read


Blogposts sind manchmal ja zu lang. Wikipedia-Artikel sind auch viel zu lang. Für lesefaule Individuen wurde die Abkürzung TL;DR erfunden. Too Long, didn't read.

Für die Wikipedia gibt es nun ein Tumblr, dass die wichtigsten Wikipedia-Artikel sinnig zusammenfasst. http://tldrwikipedia.tumblr.com/

Da wird dann aus dem endlos langen Artikel über Che Guevara ein prägnanter Satz: Typ, der auf T-Shirts gedruckt wird. Politiker.

Römische Zahlen

Ein DJ ist übrigens ein Tüp, der gut darin ist, eine Itunes-Playlist zusammen zu stellen.

TLDRDJ

Via Dangerous Minds

World War Z


Bei World War Z handelt es sich um einen klassischen Zombie-Film, der allerdings für das Massenpublikum "weichgespült" wurde. Denn es fehlen auch im FSK16-Actioncut diverse Gore-Splatter-Elemente, die typisch für Zombiefilme sind. Was allerdings ziemlich cool ist sind die Massenszenen mit Zombies. Denn eine Apocalypse mit Zombies ist halt deshalb gruselig, weil in Städten nun mal viele Menschen wohnen, die potentielle Zombies sind. Hier ist es also mal so, dass wirklich viele Zombies hinter den Hauptfiguren hinterher jagen und daher halt die "Angst" kommt.

(c) Paramount
Paramount

Brad Pitt spielt die Hauptrolle und war auch Producer dieses weichgespülten Actioners mit Zombies. Massig viele Zombies greifen Pitt und seine Familie an, Pitt überlebt. Zombies greifen Pitt und nen Haufen Soldaten an. Pitt überlebt auch hier. Auch ein Flugzeug stürzt ab. Pitt überlebt. Das ist halt ein Problem aber dafür gehen ein Haufen Zombies rum und die CGI-Zombies sind wirklich irgendwie witzig.

Der Film ist kein Genre-Vertreter aber der Film macht tatsächlich wirklich Spaß. Für Zombiefreunde, die einfach nur hohles Kanonenfutter wollen und sich zwischendurch mal erschrecken wollen ist der Film absolut okay. Grundsätzlich sollte man aber eben nicht mit Filmen wie Dawn of The Dead oder so vergleichen, denn das Fundament ist einfach nur "Action, Headshots und ein bißchen Splatter".

Dafür reichts. Und Spaß hat's gemacht.


YT Trailer

Kritik zu Pacific Rim


Das war jetzt also Pacific Rim. Gestern auf Bläuling geguckt und eigentlich auf einen "Männerfilm" gewartet. Nobrainer mit Hammer-Action und ordentlich auf die Fresse. Und da ja Guillermo Del Toro Regie geführt hat dachte ich: "Hey, das wird geil" aber irgendwie... Der Funke sprang so gar nicht über.
Yt Screencab

Die Kaiju sind strunzdoof und die Jaeger mit ihren Pseudo-Inception-Dualpiloten-Team haben mich irgendwie genervt. Sicherlich ist der Film gut inszeniert und die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben aber das Problem bei dicken Robotern und dicken Monstern ist, dass jegliche Details verloren gehen. Es ist einfach völlig bescheuert, wenn eine ganze Stadt durch nen Kaiju-Jaeger-Kampf platt gemacht wird und man keine Details sieht.

Daher waren die besten Szenen diejenigen, wo am Anfang die Brücke geplättet wird und wo die Rückblende der Asiatin da gezeigt wird. Und da mir die Namen der Figuren trotz erst gestern gucken nicht einfallen, waren sie mir wohl egal.

Moviepilot hat mir 7 Punkte vorgeschlagen. Ich selbst finde den eher so 3. Schade eigentlich. Und wieso regnet das da eigentlich ständig?!

Wie kann man mit Musik Geld verdienen


Tja, jeder will ja - im geheimen evtl. - doch Kohle mit der eigenen Musik machen. Jemand, der das perfektioniert hat und sowieso für originelle Vertriebskonzepte bekannt ist, ist Trent Reznor (Nine Inch Nails). N.I.N. haut gerne mal ein Album für "Umme" heraus oder bietet Special-Editions der Alben an. Es ist sogar schon passiert, dass ein Album unter einer Creative-Commons-Lizenz erschienen ist, was gerade im Bereich der kommerziellen Musik ja eine Besonderheit ist.

Im Tourbus fallen Herrn Reznor dann solche tollen "Geld-mit-Musik-Verdienen"-Tricks ein:

Forget thinking you are going to make any real money from record sales. Make your record cheaply (but great) and GIVE IT AWAY. As an artist you want as many people as possible to hear your work. Word of mouth is the only true marketing that matters.
To clarify:
Parter with a TopSpin or similar or build your own website, but what you NEED to do is this - give your music away as high-quality DRM-free MP3s. Collect people's email info in exchange (which means having the infrastructure to do so) and start building your database of potential customers. Then, offer a variety of premium packages for sale and make them limited editions / scarce goods. Base the price and amount available on what you think you can sell. Make the packages special - make them by hand, sign them, make them unique, make them something YOU would want to have as a fan. Make a premium download available that includes high-resolution versions (for sale at a reasonable price) and include the download as something immediately available with any physical purchase. Sell T-shirts. Sell buttons, posters... whatever.

Ich meine ja auch, dass möglichst viele Leute die Musik von mir hören sollten. Das sorgt dafür, dass ich irgendwann mal wieder an der Ampel stehe und irgendwer meine Songs hört. Laut. So wie das muss.

Wie verdient ein normaler Typ mit seiner Musik denn jetzt Geld?

Promotion über soziale Netzwerke

Also: Zuerst mal müssen die Leute deine Musik kennen. Dafür eignen sich Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und auch Myspace. Deine Musik musst du auch akustisch irgendwo präsentieren. Die eigene Homepage bietet sich natürlich grundsätzlich am Besten an, denn hier hast du keine Restriktionen bzgl. Plays und Songlänge und so weiter. Das Problem bei Musik ist nur, dass dafür deine Homepage gefunden werden muss. Also brauchst du auch einen Account in einem Portal speziell für Musiker.

Platzhirsch Soundcloud hat derzeit die größte Community aber da hier mittlerweile immer mehr Risikokapitalgeber und Majorlabels mitspielen und SC sowohl Geldgeber als auch Community zufriedenstellen muss, ist der "normale" Musiker da schon fast aussen vor. Und bei einer großen Community hast du zwar schneller Feedback aber es ist eher so, dass du in dem Chaos aller Musiker untergehen kannst. Daher ist hearthis.at, über das ich bereits hier ausführlich berichtete, auf jeden Fall sehr interessant für alle Newcomer.

Damit kennen zumindest viele Leute schonmal deine Musik. Aber du willst das ja verkaufen und im besten Fall davon leben können. Nur mit Musikverkäufen allein kann man nicht leben, da hat Trent Reznor recht. Und der Typ ist Berufsmusiker, der weiß das ganz genau. Du musst also alles verkaufen, was irgendwie Kohle reinbringen könnte.

Verkaufen, verkaufen, verkaufen

Am meisten Geld bleibt hängen, wenn du deine Sachen in einem eigenen Shop verkaufst. Da gehören dir 100% aller Einnahmen und die kann dir auch keiner wegnehmen. Shopsysteme wie Oxid Esales oder Magento lassen sich relativ einfach installieren, du kannst natürlich auch warten, bis ich meine Shopsoftware release aber das dauert noch mindestens 4 Monate ;)

Merchandising, dass wusste schon Joghurt aus dem Film Spaceballs, ist der Weg, Kohle zu machen. Gerade wenn du in einer Band spielst, kannst du T-Shirts verkaufen. Die kann man auch direkt vor nem Auftritt im Copyshop drucken lassen und dann verkaufen. Oder du besorgst dir nen Account bei Spreadshirt und verkaufst über deren Shopsoftware. Hier hast du die Option, auch Kaffeetassen, Schlüsselanhänger, Aufkleber und all das Zeug zu verkaufen, was auch etablierte Künstler verkaufen.

Musik verkaufen

von ProjectManhattan (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Musik verkaufen lohnt sich eigentlich nur bei I-Tunes, Amazon und Beatport und Co. Da kann aber nicht jeder direkt antanzen. Es gibt Dienstleister, die sich auf sowas spezialisiert haben. Eine Suche bei Google listet dir zig Dienstleister auf.  http://lmgtfy.com/?q=musik+verkaufen

Da musst du zwar bei jedem einen gewissen Anteil abdrücken aber dafür brauchst du dich in der Regel nicht um ISRC, GEMA und den anderen bürokratischen Mist zu kümmern.

Lies als DJ auch noch meinen Beitrag, wie man als DJ wirklich an Gigs kommt.

Bei Spreeblick gibt es auch noch einen Artikel, der seeeeehr erhellend ist.