Oh Mein Gott - der Trailer von Jurassic Park 4 sieht gut aus


Jurassic Park I hatte die realistischsten Dinosaurier bis heute. Das Sequel war extrem unterhaltsam und der dritte Teil stellte tatsächlich einen Abschluß der Trilogie dar und machte wirklich Laune. Die Qualität der Filme war von Teil zu Teil natürlich immer schlechter aber wenn der erste Teil ein extrem hohes Niveau vorlegt, ist es schwer, das so zu versemmeln.

Die ursprüngliche Geschichte ist ja bekannt: John Hammond wollte einen Vergnügungspark eröffnen und dies ist bekanntermaßen ja übelst gescheitert. Der zweite Teil behandelte das Thema einer weiteren "Züchtungsinsel" und einer Mission, die Viecher da zu beobachten. Der dritte Teil befasste sich damit, das Ding als kleinen Park zu konzipieren.

Im vierten Teil haben sie es geschafft, den Park fertig zu stellen und es sind auch jede Menge Touristen da. Und wie man es vom Jurassic Park kennt, ist natürlich alles total problemlos. Der Trailer sieht saumässig gut aus!!! Nach dem Klick mehr.


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Peanuts 3D


Snoopy fand ich jetzt eher so meh. Es gab das ein oder andere Highlight in den Peanuts-Comics aber mein Humor war das nie so richtig. Andererseits kommt aus den BlueSky-Studios jetzt ein schönes, kleines Filmchen, dass echt gut aussieht. Moderne CGI-Optik gepaart mit dem visuellen Style der alten Comics.


YT Direkt Erdnuss

via Nerdcore

Lasset Milch und Honig fliessen


Ich schreibe ja an meinen Serienkiller-Roman, der in Oldenburg spielt. Hier ein kleiner Auszug aus Kapitel 4

Mark

"Das können Sie nicht tun!", brüllte er unter Tränen. Leonard blinzelte ihn an. Er hatte es doch bereits getan, Idiot. Er hatte Mark in einen Zylinder gelegt, nur der Kopf und die Unterschenkel waren noch zu sehen. Der Rest des Zylinders umschloss den Brustkorb und die Arme. Wehrlos lag dieser Typ nun in dem sauber entgrateten Behältnis. Leonard staunte manchmal selbst über seine handwerklichen Fähigkeiten, insbesondere beim Schweißen hatte er ein "Händchen für so was", wie man so schön sagt. Keine Nähte zu sehen. Der Freak lag bewegungsunfähig in dem Ding drin, und wenn der Typ das freiwillig machen würde, hätte Leonard diese Installation exakt so im Stadtmuseum in irgendeiner modernen Kunstausstellung präsentiert. Aber leider war Leonard nur Arzt und leider machte Brüllaffe auch keine Anstalten, die Klappe zu halten. Lächelnd bemerkte Leonard, dass sich das aber ziemlich schnell ändern würde.

Leonard widmete sich wieder seinem Sandwich, setzte seine Kopfhörer auf, schloss die Augen und genoß kauend die Klänge von Gustav Mahlers Kindertotenliedern. Dumpf nahm er Brüllaffes Gezeter noch wahr aber eigentlich nur dann, wenn eine kleine Pause in den Liedern war. Leonard verdrückte die letzten Bissen seines Weißbrots und schließ auf dem Sessel ein.

Ein paar Stunden später wachte Leonard ausgeruht wieder auf. Brüllie schien endlich zu schlafen oder war bewußtlos und Leonard begann das zu tun, weswegen er eigentlich dieses ganze Konstrukt aufgebaut hatte. Zentral auf der Deckenplatte gelegen war ein Ventil, an dem man einen Schlauch anschließen konnte. Dieser Schlauch enthielt köstlichen Honig und leckere Kuhmilch, gemischt in einem Verhältnis von 15 zu 85. Ein weiterer Schlauch hing von der Decke herab und mündete in eine Bürste für's Autowaschen. Diese Bürste hatte einen "Ein/Ausschalter", damit man steuern konnte, wieviel von dem Gemisch tatsächlich austreten.

Der Dritte Schlauch endete in einem Taucherschnorchel. Langsam und vorsichtig, befestigte Leonard den Schnorchel an Brüllies Kopf. Das Atmungsgerät leitete auch Milch und Honig durch, die Nase blieb frei. Leonard öffnete das Hauptventil und das Zeug lief langsam in Brüllies Mund. Mit der Autobürste rieb Leonard nun die Beine von Brüllie ein und das Ventil am Zylinder würde sich selbst schließen, wenn der Zylinder voll ist. Zu Leonards Erstaunen dauerte es tatsächlich fast 2 Minuten, ehe der Typ die Augen weitete und merkte, dass er gerade zwangsernährt wurde. Brüllie war jetzt nicht mehr Brüllie, es kam eigentlich nur ein gurgeln und Leonard ließ das Milchzeug weiter in Gurgels Magen laufen. Irgendwann würde er sich übergeben, dann musste Leonard den Kopf zur Seite drehen, damit der Typ nicht an seiner eigenen Kotze verreckte aber eigentlich klappte es bisher auch immer ganz gut, dass die Leute am Taucherstöpsel vorbeikotzen konnte. Sei's drum. Die Kotze, die im Gesicht hängen blieb würde auch ihren Zweck erfüllen. Fliegen mögen Honig...

Nachdem Leonard die Beine von Mark eingeschmiert hatte und dieser sich das dritte Mal vollgekotzt hatte, beschloss Leonard, den Dachboden zu verlassen und selbst erst mal etwas zu essen. An diesem Abend blieb sowieso nichts mehr zu tun und daher konnte er sich nun auch den Hirschhausen anschauen und sich für die Nachtschicht vorbereiten. Morgen um 8 würde es mit Brüllie weitergehen.

Dreamgiver


Das Sandmännchen bringt den Schlaf und der Traumgeber gibt dir die Träume. Du darfst von Weltraumabenteuern träumen, du darfst vom Baseball träumen aber was passiert, wenn der Traumgeber einen kleinen Fehler macht? Dann wird dein Traum zu einem Alptraum.

Dreamgiver von Ty Carter ist eine wunderbare Mischung aus 3D-CGI und klassischer 2D-Animationskunst. Wie gut dieser Film tatsächlich ist, kann man daran erkennen, dass Mr. Carter mittlerweile bei Blue Sky Studios ("Ice Age") arbeitet.

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