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Inudge

Bei René gab's nen feinen Link zum Hobnox-Inudge. Dieser Synth-Sequencer-Miniwhatever ist saugeil und auch ziemlich... ähm... süchtig machend.

Ich hab diesen Song hier gebastelt. [Inudge Direkt]

Author / Datum:
Marc Shake • 16.09.2009 - 17:42
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Musikproduktion

Endlich wieder Livesets

LiveSets
Galaxy of Vinyl

So - endlich gibt es auch mal wieder was relativ neues zu hören. Genaugenommen gibt's hier nämlich jetzt LIVESETS von mir und auch ein Battleset mit meinem damaligen Hardstyle.tv-Kollegen DJ Nightflyer. Ich würd ja auch neuere Sets anbieten aber das ist im Moment unmöglich, da ich mein Setup zuhause absolut noch nicht wieder zusammengeschraubt hab.

Diese Sets sind nicht perfekt, genaugenommen sind die sogar uralt (4-5 Jahre) aber was solls. Es geht hier um Spaß und Lala :)

zu den Livesets

Author / Datum:
Marc Shake • 15.09.2009 - 18:26
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kostenlos

DJ Musik Kostenlos

Musik von DJs kostenlos hören ist total easy, denn mehr als 90% aller DJs haben zumindest Teile ihrer Songs kostenlos im Netz. So kann man ohne Probleme DJ Musik kostenlos hören und ich denke, dass das eine gute Sache ist.

Die meisten DJ-Websites verfügen über einen "Download Music for Free"-Bereich, in dem DJs zumindest Snippets ihrer Songs anbieten, oft sind die Musikstücke auch in voller Länge verfügbar. Bei Services wie Imeem oder auch Last.FM kann man immer mal wieder reinhören.

Die Musikindustrie heult immer herum, dass die bösen Raubkopierer unterwegs sind. Umgekehrt stellen aber viele DJs ihre Tracks komplett kostenfrei ins Netz. Geile Hardstyle-Sets gibt's zum Beispiel beim Showtek-Podcast. Judge Jules hat geile Mixes aus Trance und House in seinem Programm.

Author / Datum:
Marc Shake • 14.09.2009 - 20:30
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kostenlos

Kostenlos DJ Programm

Kostenlos DJ Programm haben wollen und dafür nichts zahlen wollen? Finde ich sehr löblich, deshalb werd ich dich mal aufs Laufende bringen und dir helfen, kostenlose DJ-Programme zu finden.

Ein guter kostenloser DJ Mixer zeichnet sich durch folgende Features aus: Es hat eine relativ intelligente Verwaltung deiner Songs, der Crossfader und die einzelnen Channelfader reagieren schnell und nicht zuletzt kostet das Programm wirklich gar nichts.Das geht einmal natürlich über Opensource DJ Programme, andererseits sorgen Kooperationen von Herstellern für das ein oder andere kostenlose DJ-Tool.

Ein Programm ist aufgrund der Kooperation zwischen dem Soundtüftlern von Native Instruments und den Elektro-Freunden von Beatport entstanden. Der Beatport Sync ist ein mehr oder weniger kostenloser DJ-Mixer, der gleichzeitig ein Zugang zum Beatport-Shop darstellt. So schön die Idee, so toll auch die Funktionen des Programmes: 2 Playback-Decks, sehr gute BPM-Erkennung, automatische Synchronisation der Decks untereinander (Beatmatching) und ein sehr guter Klang zeichnen das Programm aus. Man merkt hier, dass Traktor DJ Studio Pate gestanden hat.

Allerdings ist mir das Tool häufiger auch schon abgeraucht, für einen echten Livegig würde ich es deshalb nur bedingt empfehlen wollen.

Aus der Opensource kommt MiXXX. - Um es kurz zu sagen: Mixxx ist eins der besten DJ-Programme der Welt. Es ist kostenlos verfügbar, kann mit Controller-Vinyls aus dem Hause Serato umgehen, hat hinreichende Midi-Möglichkeiten und läuft nativ unter Windows, MacOS und Linux. Mixxx wirbt mit dem Spruch: Created for DJs, by DJs und übertreibt hier kein bißchen. Das Programm zwar potthässlich (mit dem default-Skin), läuft aber extrem stabil. Es unterstützt jede Menge externer Hardware, kann mehrere Soundkarten gleichzeitig bedienen und supported eben auch die Kontrollvinyle.

Mixxx ist Opensource, wird also ständig weiterentwickelt. Ich selbst nutze auch nur noch Mixxx, hab mir allerdings die Einstellungen so vorgenommen, dass ich mit meinem normalen Mischpult mixen kann.

Currently, Mixxx has no special mode for routing the output of a single deck to a separate output, which is what you need when using an external mixer. However, this behaviour can be achieved with a simple trick. Move the crossfader all the way to the left and turn the “Pre/Main” knob all the way left as well. This will give you only the pre-listen signal on the headphone output. Now, enable Cueing for the second channel by toggling channel 2's HEADPHONE button. With this setup, channel 1 will be playing on the master output and channel 2 will be playing on the headphone output. The master and headphone outputs of your soundcard should then be plugged into channel 1 and channel 2 of your external mixer.

Author / Datum:
Marc Shake • 02.09.2009 - 19:58
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Ask a DJ

Remix machen

Remixes: Die einen sagen, dass ein Remix die Essenz eines Songs zerstört. Andere sagen, dass ein Remix genau das Gegenteil bewirkt und ein Remix besser sein kann, als das Original. Wieder andere sagen dazu gar nichts.

Zum Remixen am Sequenzer benötigt man die Audiospuren des Originaltracks. Mindestens aber die Gesangsspur, die man auf einschlägigen Portalen wie Acapellas4u oder Soundbase findet. Man kann auch selbst per Phasenverdrehung Acapellas erstellen aber das ist meistens sehr aufwändig und zweitens gibt's da Leute, die das wesentlich schneller können.

Bisher hab ich für meine Remixes immer das Original-Material bekommen, insofern ist wohl das Beste, den entsprechenden Künstler einfach mal zu fragen.

Es gibt übrigens keine "Remix-Macher": Keine Programme, die einem die Arbeit der Soundbearbeitung in irgendeiner Form abnehmen. Jede einzelne Spur muss im Sample-Programm (Audacity, Soundforge) bearbeitet werden und dann in den Sequencer geladen werden. Dann müssen die Melodien gespielt werden und das Arrangement zusammengeschraubt werden.

Für meinen Remix von "Massiv in Mensch - Bitterfeld" bekam ich von der Band die Vocalspuren sowie die aufgeteilten Spuren der Melodien und Bässe. Der Originaltrack erschien auf "Clubber Lang" und klingt so. Mein Remix hingegen klingt dann eher nach Trance. Du kannst da bei Myspace mal reinhören.

Ein anderer Remix von mir basierte auf nem Track von ATB. Desperate Religion (Marc Shake Mix) entstand ähnlich: Ich hatte die Vocalspuren und die ein oder andere Drum und Basspur dazu gekriegt. Letztendlich hab ich aber nur um die Vocals herum was aufgebaut.

Author / Datum:
Marc Shake • 02.09.2009 - 19:58
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Musikproduktion


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