VST unter Ubuntu irgendwie saukompliziert
VST unter Ubuntu irgendwie saukompliziert
Ich schwärme im Moment ja so von Ubuntu. Hab ja auch so ein oder zwei Artikel dazu verfasst, unter anderem ja auch auf Delamar oder eben auch hier im Blog. Dennoch gibt's ein paar Sachen, die mich richtiggehend ankotzen.
Zum einen ist es echt übel, wenn man versucht Nexuiz mit ner Radeon 9600 zum laufen zu kriegen. Es läuft schon sehr zügig aber aus mir unerfindlichen Gründen semmelt das Programm sehr häufig bei mir ab. Die proprietären ATI-Treiber darf ich gar nicht installieren, da sonst überhaupt gar nichts mehr geht und ich dann stundenlang auf der Konsole rumfrickeln darf.
Außerdem hab ich massive Probleme damit, Windows-VSTi-Plugins zum Laufen zu kriegen. Recherchen bei Google ergeben immer nur 2 wirklich relevante Ergebnisse: Das eine Ergebnis lautet DSSI und das andere FST. Und beides ist mir irgendwie zu hoch, ey. Liest hier irgendein Linux-Entwickler mit und kann mir das echt für doofe mal erklären? Vor allem interessiert mich, wie ich Render-To-Sample mit Renoise machen kann.
Windows wird kaum noch benutzt: Es ist endlos lange am Laden aber wenn das mit den VSts hier nicht besser wird, werd ich wohl neu installieren müssen.
- Author / Datum:
- Marc Shake • 13.10.2009 - 08:27
- Categories
- Ubuntu • Musikproduktion •