Geschrieben von Marcel Schindler am 19.03.2017
Linux,

Finde die richtige Linuxdistribution mit dem Distrochooser

Es gibt das Windows oder das MacOS. Computerbesitzer haben bei kommerziellen Betriebssystemen nicht wirklich eine große Auswahl. Du installierst dir ein Windows und wenn es nicht gerade Windows 10 ist, wird dein Windows dir immer wieder sagen, dass du doch bitte Windows 10 installieren sollst. Bei den Apple-Jüngern läuft das ganz ähnlich. Sobald dein verwendetes MacOS veraltet ist, wird dir ein neues Mac-Betriebssystem vorgeschlagen und diese Version von dem Betriebssystem ist dann das Betriebssystem für deinen Rechner. Bei Linux sieht das anders aus, dort musst du erst einmal herausfinden, welches Linux am besten zu dir passt.

Geschrieben von Marcel Schindler am 15.03.2017
linktipp,

Depeche Mode Studio Equipment

Depeche Mode zählen zu den interessantesten Bands der Welt. Die Jungs haben Musik geschaffen, die von den meisten Leuten über Genregrenzen hinweg zumindest respektiert oder geliebt wird. Da ich bei der Recherche über den Sequencer meiner Wahl Renoise so'n bisschen im Netz gestöbert habe, kam irgendwann die Idee auf, mal zu gucken, welche wirklich international bekannten Künstler diese DAW überhaupt benutzen.

Geschrieben von Marcel Schindler am 09.03.2017
Musikproduktion,

VST-Plugins unter Arch

Ich habe bereits erzählt, wie man unter Ubuntu Windows-VST-Plugins benutzen kann. Der dort beschriebene Weg ist verhältnismäßig einfach, da man lediglich PPA-Quellen freischalten muss und dann über Synaptic oder APT die benötigten Files installieren muss. Das funktioniert für alle Ubuntu-Versionen, insbesondere für Ubuntustudio ist dies aber eben der coolste Weg, Windows-VST-Plugins nutzen zu können. Tatsächlich nutzen mittlerweile aber viele Leute Arch-Linux oder andere Distributionen, die auf Arch aufsetzen (Antergos, Manjaro). Der größte Vorteil dieser Distros ist die Aktualität: Da es sich um Rolling-Releases handelt, werden einzelne Softwarepakete immer sofort aktualisiert und nicht erst kuratiert und als gesamtes Betriebssystemupdate veröffentlicht.

Geschrieben von Marcel Schindler am 02.03.2017
LinuxMusik,

Vau Vier - ein neuer Relaunch

Ich habe meine Homepage erneut einem Relaunch unterzogen. Dabei wurden 800 alte Blogeinträge gelöscht, da ich mit der Seite endlich einen richtigen Focus finden muss, um ernst genommen zu werden. Es gibt ab jetzt nur noch wenige spezifische Themenbereiche. Das verschreckt sicherlich einige meiner Stammleser, aber ich will und muss hier mal Straffung reinbringen. Seit 2002 ist Trancefish.de nun online und es war immer ein Sammelsurium von 
„allem“, was ich so gefunden habe. So ein Blog möchte ich nicht mehr führen. 

Geschrieben von Marcel Schindler am 01.03.2017
Internes,

USB-Soundkarten fuer Linux

Ich habe im Heimstudio keinen Desktop-PC. Ich nutze für alle meine Tätigkeiten im Web einen Laptop. Mein Hauptlaptop ist ein alter Intel® Core™ i7 CPU M 620 @ 2.67GHz × 4 und mein Netbook ist ein olles Samsung. Alles nicht so wirklich spektakulär. Es gab auch mal Zeiten, da hatte ich einen Desktop-PC mit ner High-End-Megasuperduper-Soundkarte mit zig Ausgängen, aber da 99% der Songs direkt in Renoise entstehen und ich dort auch das Routing steuere, lohnt sich so etwas für mich kaum noch.

Geschrieben von Marcel Schindler am 24.01.2017
Ubuntu,

Musikproduktion unter Arch und Antergos

Musik unter Linux zu machen ist kein Hexenwerk. Ich habe Monate gebraucht, mein Studio auf Ubuntu umzubauen und habe dann festgestellt, dass fast alles problemlos unter Linux machbar ist. Man kann die meisten Windows-VST-Plugins benutzen. Man kann sich bei diversen Quellen freie bzw. kostenlose VST-Plugins herunterladen, welche für Linux erstellt wurden. Die Quellen führe ich weiter unten auf.

Geschrieben von Marcel Schindler am 18.01.2017
Ubuntu, Musikproduktion,

Musikmachen mit Linux

Wenn man am Computer Musik machen möchte, sollte man einen Mac oder einen Windows-Rechner benutzen.

Geschrieben von Marcel Schindler am 07.01.2017
Ubuntu,

Antergos vs Ubuntu Gnome

Ich habe mich zumindest vorläufig von Ubuntu Gnome verabschiedet und mir Antergos installiert. Der Grund für diesen Schritt war, dass ich den Focus des Ubuntuteams auf den eigenen Kram (Unity z.B.) nicht so wirklich mag und die Tatsache, dass ich mich mittlerweile so sicher in Linux fühle, dass ich mich auch an weniger "leichte" Distributions heran traue. Nicht zuletzt spricht für Antergos bzw. auch Arch die Aktualität der Pakete. Arch-User hassen mich vielleicht, weil ich Antergos nutze, aber meiner Meinung nach sollte zumindest die Installation des Basissystems noch simpler als simpel sein, daher entschied ich mich für Antergos und nicht direkt für Arch. Die Installationsanleitung im Arch-Wiki ist super verständlich und der Lerneffekt bei so einer Installation ist sicherlich nicht zu unterschlagen. Aber ich bin noch immer faul und installiere ein Betriebssystem nicht des Installierens wegen, sondern weil ich Ergebnisse sehen will. Unabhängig davon bediene ich mich fleißig bei dem AUR von Arch.

Geschrieben von Marcel Schindler am 15.12.2016
Ubuntu,

Auf dem Linuxinformationstag in Oldenburg

Ich bin ja begeisterter Anhänger von sogenannten Barcamps. Dieses Jahr durfte ich in Oldenburg einem sehr coolen Barcamp beiwohnen und habe dort viele Eindrücke gewonnen. 2015 besuchte und referierte ich auf dem Open-Nord-Linuxtreffen. Auch dies gab mir ein positives Gefühl. Am 22. Oktober 2016 nahm ich nun am Linux Informations Tag im Mainframe in Oldenburg teil. Dieses Mal allerdings ausschließlich als Gast. Meine Eindrücke dieses Linuxtreffens möchte ich euch nun schildern:

Geschrieben von Marcel Schindler am 08.12.2016
Ubuntu,

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