Social Media Detox

Social Media Detox

Ich habe mich vor knapp einer Woche entschlossen, die sozialen Medien von meinem Smartphone zu verbannen. Dabei geht es mir gar nicht darum, weniger erreichbar zu sein oder nicht mit zu kriegen, was meine Freunde so machen. Ich mache mir da nichts vor: Facebook wird von meinen Freunden kaum noch zur Kommunikation genutzt und die sogenannte „Timeline“ ist auch ein schlechter Witz. Statusmeldungen meiner Freunde sehe zumindest ich kaum noch. Überall nur noch Nachrichtenseiten und Unternehmensnews.

Alternativen zu WhatsApp in Unternehmen - der eigene Chatserver

Alternativen zu WhatsApp in Unternehmen - der eigene Chatserver

WhatsApp, Facebook, Google Duo - all diese Messenger haben gemein, dass die transportierten Daten in die USA transferiert werden und somit für Datenschutzbeauftragte in Unternehmen eine Herausforderung darstellen, da man nur schwer an Auftragsverarbeitungsverträge ran kommt und gerade WhatsApp im Bereich Datenschutz als nicht gut empfunden wird. Einige Unternehmen haben sich auch entschlossen, WhatsApp komplett auf Diensthandys zu verbieten. Als Unternehmen möchte man jedoch mit den Bediensteten kommunizieren können und SMS ist einfach zu teuer. Auf die Idee, einen eigenen Chatserver aufzusetzen, kommen Unternehmen nicht. Angeblich ist das zu teuer und zu unsicher und was weiß ich noch.

Der Joel Test - 12 Stufen zu besserem Code

Der Joel Test - 12 Stufen zu besserem Code

Joel Spolsky ist Softwareentwickler und hat unter anderem Stack Overflow gegründet. Ohne Stack Overflow wüsste heute vermutlich keiner mehr, wie man programmiert. Jetzt bin ich durch Zufall auf einen Artikel von Joel Spolsky gestossen. Es gibt bereits sehr viele gute Übersetzungen zu dem Artikel, dennoch mache ich mir die Mühe und schreibe auch noch etwas dazu, denn es kann einfach nicht oft genug erwähnt werden, wie man besseren Code schreibt. Es handelt sich hier nicht um eine Übersetzung, sondern um meine Sicht der Dinge auf dieses wunderbare Dokument. Den Link zu Joel's Originaltext hinterlege ich ganz unten.

Routinen - was sind meine

Routinen - was sind meine

Routinen erleichtern die die Arbeit, sie erleichtern dir das Leben und sie halten den Kopf für die Dinge frei, die man nicht routiniert abarbeiten kann. Nachdem ich mich über Routinen und deren Sinn geäußert habe, versuche ich, meinen täglichen Arbeitsablauf zu schildern.

Fokussiere dich - bringe Routine in deinen Alltag

Fokussiere dich - bringe Routine in deinen Alltag

Ich könnte die Überschrift so stehen lassen und hätte damit eigentlich alles gesagt. Ich bin Softwareentwickler. Routinen sind mein tägliches Brot. Eine Routine bestimmt, wie die Preisfindung in einer Shoplösung funktioniert. Eine Routine legt fest, wie eine Authentifizierung in einem Programm gelöst wird. Routinen begleiten uns überall. Wir lernen, dass unsere Schultage um 07:45 Uhr beginnen und zuverlässig gegen 14:00 Uhr zu Ende sind. Wir wissen, dass wir bei einer Vollzeitstelle um 09:00 Uhr arbeiten und dann gegen 17:30 Uhr nach Hause gehen dürfen. Das sind Routinen. Routinen geben uns Sicherheit.

Internet Detox - warum ich nur noch das allerwichtigste im Netz machen werde

Internet Detox - warum ich nur noch das allerwichtigste im Netz machen werde

Ich werde mich ab heute aus den sozialen Netzwerken zurückziehen und eine Internetpause einlegen. Ich werde nur noch einmal die Woche meine Emails lesen und kein einziges soziales Netzwerk nutzen. Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn und Snapchat werde ich deinstallieren. Ich werde keine Newsseiten mehr lesen und ausschließlich nur noch über Messenger wie Threema oder Whatsapp erreichbar sein. Das Internet in seiner jetzigen Form macht die Menschen verbittert und unglücklich. Das World-Wide-Web ist eine Ansammlung von Schreihälsen geworden und dank Botnetzen haben wir kein Bild der echten Welt mehr vor uns, sondern überall nur noch Hass, Mord, Rassismuss und Tod.

Machen wir doch mal Laravel - Teil 4 - Nochmal ein wenig Styling

Machen wir doch mal Laravel - Teil 4 - Nochmal ein wenig Styling

In diesem Teil der Serie „Machen wir doch mal Laravel“ gehen wir nun auf Filewatcher ein und machen unser Template ein wenig hübscher. Dieser Teil ist relativ kurz gehalten, weil ich hier jetzt nur mal kurz zeigen will, wie einfach man das eigene Design ein wenig stylisher gestalten kann. Ich stehe ja auf diese Dark-Themes, daher machen wir hier mal ein wenig dunkles Zeug. Außerdem befassen wir uns mit unserem ersten Filewatcher, der automatisch unsere CSS-Dateien bei Änderungen parsed und als fertiges CSS ablegt.

Machen wir doch mal Laravel - Teil 3

Machen wir doch mal Laravel - Teil 3

In Teil 1 haben wir Laravel installiert und unser eigenes Template erstellt. In Teil 2 haben wir dann die Datenbank modelliert und ein Model erstellt. Nun werden wir endlich eine Website erstellen, also unsere Postings auf einer Seite darstellen. Das Ergebnis wird in etwa so aussehen:

Machen wir doch mal Laravel - Teil 2 - die Datenbank

Machen wir doch mal Laravel - Teil 2 - die Datenbank

In Teil eins haben wir uns damit beschäftigt, Laravel zu installieren und unser eigenes Stylesheet in unser eigenes, kleines Template einzubauen. Das lief bisher ziemlich unspektakulär und für diesen Moment hätten wir Laravel gar nicht gebraucht. Aktuell haben wir also unsere leere, weiße Seite und die wollen wir nun mit einer Liste von Blogeinträgen füllen. Wir haben uns noch nicht damit beschäftigt, Apache oder Nginx für die Website zu konfigurieren. Wir machen alles über den Laravel-Webserver. Für die Entwicklung reicht das völlig aus. In diesem Teil werden wir nun eine Datenbank erstellen und diese Datenbank mit 3 Testpostings füllen. Anschließend werden wir die Testpostings auf unserer Seite anzeigen lassen.

Machen wir doch mal Laravel

Machen wir doch mal Laravel

Laravel wird ja von vielen als Heilsbringer von PHP gefeiert. Ich bin mir noch nicht so richtig sicher, was ich von dem Ding halten soll, aber ich werde nun ein Laravel-Projekt aufsetzen und euch dabei Zeuge sein lassen. Das Projekt wird ein Blog inklusive eines Backends werden.

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