All-Inkl und GIT

Heutige Softwareprojekte werden in der Regel mit einer verteilten Versionsverwaltung umgesetzt. Das bedeutet, jeder Entwickler hat seinen eigenen Software-Stand und kann Änderungen lokal übergeben. Wenn er mit seinen Änderungen zufrieden ist, kann er seine Änderungen an den Projekt-Inhaber oder Maintainer übertragen und dieser kann dann die Änderungen in das „Gesamtprojekt“ eintragen. Die meisten Softwareprojekte nutzen dafür ein Programm namens Git ­čôô. Git wurde von Linus Torvalds erdacht, weil die Versionsmanagement-Software für die Entwicklung des Linuxkernels auf einmal unter einer neuen Lizenz lief und damit nicht mehr für das Linuxteam infrage kam. Nicht nur das Linuxteam benutzt git, auch Microsoft, Google, Netflix und eigentlich fast jeder nutzt diese Versionsverwaltung, um effektiv im Team Software zu entwickeln. Da Torvalds Git entwickelt hat, gibt es das Tool natürlich bei jeder Linux-Distribution. Natürlich läuft Git problemlos unter Windows. Okay - letztendlich wissen wir aber ja alle, wofür Git gut ist. In diesem Post geht es darum, wie man seine Git-Repositories bei All-inkl.com hosten kann.

All-Inkl und GIT Lesezeit: 02:30 Minuten

TLOG Quellcode online

Ich habe den Quellcode von tlog veröffentlicht. Tlog ist die Software, die meinen Blog überhaupt erst möglich macht. Ich hatte den Code schon einmal veröffentlicht.Aber damals hat die Weiterentwicklung nicht so richtig funktioniert. Den Quellcode findet ihr bei Github.

TLOG Quellcode online Lesezeit: 00:30 Minuten

Zum Thema Cookies

Ich habe keinen „wir verwenden hier Cookies“-Container, den ihr dann hinfortklicken könnt oder bei dem ihr in die Datenschutzerklärung meiner Website gucken könnt. Es ist nämlich noch immer nicht zu einhundert Prozent klar, ob man diesen Hinweis überhaupt bringen muss. Tatsächlich funktionieren Websites heute komplett ohne Cookies gar nicht mehr so richtig.

Zum Thema Cookies Lesezeit: 05:16 Minuten

Netbeans vs PHPStorm vs VisualStudio Code vs CodeLite vs Eclipse

Webentwicklung mit PHP ist heute wesentlich komplizierter, als noch vor 5 Jahren. Heute brauchst du Frameworks, du arbeitest zum Beispiel mit Namespaces, Templates, Controllern, Models, Views, Routen und Annotations. Die Zeiten, in denen man irgendwie einfach alles zurechtskripten konnte, sind vorbei. Die Anforderungen haben sich massiv verändert. Das sorgt für besser pflegbare Codes und nicht zuletzt für einen gewissen Standard sowohl bei der Sicherheit als auch bei der Performance.

Netbeans vs PHPStorm vs VisualStudio Code vs CodeLite vs Eclipse Lesezeit: 10:27 Minuten

TFF3 heisst nun t-log

Ich nutze ja für diese Seite oder auch für diverse andere Webseiten mein eigenes CMS/Blog-System. Das Teil hieß nun über Jahre TFF, weil es halt das Trancefish-Framework war. Es gab eine Weile lang auch eine offene Variante davon bei Github, aber ich bin einfach noch nicht soweit, diese Software zu veröffentlichen. Dennoch sollt ihr die Möglichkeit haben, euch t-log mal anzusehen.

TFF3 heisst nun t-log Lesezeit: 03:52 Minuten

Wir haben kein Geld fuer eine Oculus Rift VR-Brille - also bauen wir uns selbst eine

Frankreich. Wein, fiese Zigaretten, extrem junge Präsidenten und jetzt auch ein paar 16-jährige Genies, die zusammen mit ihrem Mathelehrer(!) eine VR-Brille zusammengeklöppelt haben, die unter 100 Euro kostet und komplett Open Source ist. Allein der erste Satz im GitHub-Repository der 3D-Brille hat mich feiern lassen.

Wir haben kein Geld fuer eine Oculus Rift VR-Brille - also bauen wir uns selbst eine Lesezeit: 01:26 Minuten

TFF3 - Blogsoftware

Seit mehr als 10 Jahren verwende ich zum Schreiben meines Blogs nun ein selbst erstelltes Framework namens TFF3. Dieses Framework ist perfekt auf meine Blogger-Gewohnheiten eingestellt. Ich kann mit Stolz sagen, dass ich hier eine Blog-Software zusammengestellt habe, die mit etablierten Systemen im Kern locker mithalten kann. Das Frontend kennt ihr ja schon seit Jahren, jetzt zeige ich mal, wie es im Backend aussieht.

TFF3 - Blogsoftware Lesezeit: 02:49 Minuten

Brauchen wir Frameworks

Ich bin absolut kein Fan von Frameworks. Ich bin der Meinung, dass Frameworks Systeme nur unnötig aufblähen und lediglich erfunden wurden, um sich möglichst simpel aus Programmbibliotheken anderer Leute zu bedienen, damit man selbst nichts mehr coden muss. Klar, die Vorteile von Frameworks liegen auf der Hand. Man muss kein einfaches Login-Skript mehr schreiben. Man muss sich nicht mehr zwangsläufig um die Validierung des Inputs kümmern, man kann mal eben schnell eine Library per composer oder npm nachinstallieren und damit sein Programm einfach um einen Ajax-Fileuploader erweitern oder die Amazon S3-Services nutzen.

Brauchen wir Frameworks Lesezeit: 05:31 Minuten

Back to the Roots - fuer Code mit weniger Frameworks

Als ich meine Ausbildung beendet hatte, war es durchaus noch nicht ungewöhnlich, dass Menschen mit Computern überhaupt nicht umgehen konnten oder mehr als "Texte schreiben" noch gar nicht ging. Damals war jeder, der unter MS-DOS eine Datei kopieren konnte, schon eine IT-Fachkraft. Das hat sich natürlich geändert. Meine Kinder wachsen mit Computern auf und kennen eben auch Linux durch den Raspi, der im Wohnzimmer als Medienserver fungiert. Außerdem kennen die Kids natürlich Android-Tablets und wissen ganz genau, wie man hier an Youtube ran kommt. Oma und Opa gucken dann immer sehr erstaunt, weil die Kids völlig selbstverständlich mit der IT umgehen.

Back to the Roots - fuer Code mit weniger Frameworks Lesezeit: 02:55 Minuten
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