TFF3 - Blogsoftware

TFF3 - Blogsoftware

Seit mehr als 10 Jahren verwende ich zum Schreiben meines Blogs nun ein selbst erstelltes Framework namens TFF3. Dieses Framework ist perfekt auf meine Blogger-Gewohnheiten eingestellt. Ich kann mit Stolz sagen, dass ich hier eine Blog-Software zusammengestellt habe, die mit etablierten Systemen im Kern locker mithalten kann. Das Frontend kennt ihr ja schon seit Jahren, jetzt zeige ich mal, wie es im Backend aussieht.

Das Dashboard

Im Dashboard ist aktuell wenig bis gar nichts hinterlegt. Das Dashboard soll zukünftig über veraltete Plugins informieren oder man soll von da aus direkt neue Beiträge schreiben können. Außerdem werden hier zukünftig zu moderierende Kommentare angezeigt.

Blogbeiträge

Liste der Beiträge

Die Blogbeiträge werden in einer umfangreichen Liste angezeigt, um bearbeitet zu werden. Sobald der Eintrag eine Kategorie hat, wie zum Beispiel „Coding“, kann man aus dem Backend direkt in die Vorschau gehen und sich den Beitrag in Ruhe ansehen. Ein Filter erlaubt die direkte Suche einer Headline. Sobald man einen Beitrag anklickt, landet man im Editor.

Editor

Der Editor ist einfach nur CKEditor, da dieser Editor meiner Meinung nach am besten einzurichten ist. Außerdem ist hier ein großes Entwicklungsteam hinter, sodass ich sicher sein kann, auch in 2 Jahren noch aktualisierte Versionen des Editors zu erhalten. Man gibt oben einfach nur seine Headline an, die gleichzeitig auch die URL ist. Dann folgt der Text in HTML und am Ende legt man Tags, beziehungsweise Kategorien fest, in dem der Eintrag gelistet werden soll. Ganz zum Schluss kann man ein Artikelbild aus den Mediadaten verwenden.

Mediendaten

Medien

Ein klassischer Dateibrowser. Bilder werden als Thumbs angezeigt. Durch einen Klick auf ein Thumbnail wird das Bild in groß angezeigt, inklusive einiger wichtiger Meta-Daten. Das Bild kann dort auch gelöscht werden. Desweiteren wird angezeigt, in welchen Artikeln das Bild tatsächlich verwendet wird. Nicht verwendete Daten kann man so also problemlos abschießen.

CMS-Modul

Das CMS-Modul bietet dir die Möglichkeit, beliebig viele Ordner und Content-Seiten zu erstellen. Auch hier werden natürlich sprechende URLs verwendet. Die Länge der Texte ist nicht eingeschränkt und auch hier kommen Tools wie der CKEditor zum Einsatz.

Benutzerverwaltung

Von Anfang an war es mir wichtig, beliebig viele Benutzerkonten hinterlegen zu können. Diese Benutzer können mit Rollen versehen werden, die Rollen selbst sind auch noch fein konfigurierbar.

Plugins

Das System selbst ist ein in sich geschlossenes Framework. Leute, die Symfony oder Laravel gewohnt sind, werden hier die Krise kriegen, denn es gibt weder Autoloading noch Namespaces. Trotzdem ist eine einfache Erweiterung über Plugins möglich.

Fazit

Ich mag meine Software. Mittlerweile ist das System echt erwachsen geworden und ich habe viele Webseiten damit ausgestattet. Natürlich ist das System nicht perfekt, aber für meine Zwecke und die meiner Kunden reicht das Framework komplett aus.


Getagged unter: coding,
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