TFF3 heisst nun t-log

TFF3 heisst nun t-log

Ich nutze ja für diese Seite oder auch für diverse andere Webseiten mein eigenes CMS/Blog-System. Das Teil hieß nun über Jahre TFF, weil es halt das Trancefish-Framework war. Es gab eine Weile lang auch eine offene Variante davon bei Github, aber ich bin einfach noch nicht soweit, diese Software zu veröffentlichen. Dennoch sollt ihr die Möglichkeit haben, euch t-log mal anzusehen.

Dashboard

Das Backend begrüßt einen mit einem relativ spartanischen Dashboard. Ich hatte echt überlegt, hier noch viel mehr einzubauen, doch wer liest das schon alles? Evtl. könnte ich aber News über das Framework selbst per RSS hier reinsynchen.Dashboard

Offensichtlich kommt als Editor der CKEditor zum Einsatz. Dieser Editor ist super, denn er lässt sich leicht erweitern und als Bower-Komponente auch ziemlich schmerzlos updaten. Dass man problemlos zwischen Code/Ausgabe-Ansicht umherschalten kann, ist ein weiterer Vorteil dieses Editors. Oben kann der User noch den Cache leeren. t-log speichert nämlich viele SQL-Resultsets, alle CSS-Dateien (minimiert) und sämtliche Grafiken als thumbs in einem Cache-Ordner. Da wirklich jede Resource durch den Frontcontroller gejagt wird, wird hier extrem viel Dampf auf den serverseitigen und auch auf den clientseitigen Cache gelegt. Zwischendurch kann man optional den Cache leeren. Notwendig ist es allerdings nicht.

CMS-Seiten

CMSModul

Das CMS-Modul ist gerade komplett umgeschrieben worden. Neben einem Teasertext können beliebig lange weitere Texte hinterlegt werden. Außerdem kann man oben Ordner anlegen. Es gibt zwar nur Ordner mit der maximalen Tiefe eins, das reicht aber aus. Der Content wird zwar „Dateiname“ genannt, letztendlich stehen sämtliche Inhalte in einer Datenbank. Bilder können über einen eigenen Dateimanager eingepflegt werden.

Plugins

t-log kann über Plugins beliebig erweitert werden. Es muss im Ordner plugins lediglich ein neuer Pluginordner angelegt werden. Das Framework lädt bei Bedarf die Frontend- oder Backend-Funktionen nach. Die Templates für die Plugins selbst liegen im Plugins-Ordner und können über CSS (auch im Plugins-Ordner) beliebig verändert werden. Die hier gezeigte Bildergalerie wurde als Test direkt als Plugin umgesetzt. Um die Galerie im Frontend zu nutzen, muss man einfach als CMS-Seite oder Blogeintrag [[plugin:pluginname:methode]] schreiben, im Falle einer Galerie wäre das [[plugin:galerie:teamseite]] um das Galerieplugin zu laden und die Teamseite-Galerie darzustellen.

Galerie

Plugins können in Zukunft über eine extra Webseite gezogen werden, die ich noch anlegen werde. Mal schauen, ob ich einen Shop als Plugin für t-log schreiben werde ­čśÄ

Warum? Es gibt doch Wordpress

Warum tu ich mir das eigentlich an? Ich mag Wordpress, ich finde es nur zu langsam. Davon abgesehen, finde ich den Aufbau des Codes überladen und unnötig kompliziert. Der Code von t-log zeichnet sich durch Minimalismus aus. Es gibt kein überladenes Framework. Es gibt jede Menge Klassen, die exakt eine einzige Aufgabe erfüllen. Hier mal der Quellcode meiner Template-Klasse. Der Rest wird irgendwann mal veröffentlicht ­čśÄ



 */
class view
{
 public static $route;
 /**
 * @var
 */
 public $view;
 /**
 * @var string
 */
 public $path;

 public function setRoute($route)
 {
 self::$route = $route;
 }

 /**
 *
 */
 public function __construct()
 {
 $this->path = TPL_DIR;
 }

 /**
 * @param $new
 */
 public function setTemplateDir($new)
 {
 $this->path = $new;
 }

 /**
 * @return string
 */
 public function getTemplateDir()
 {
 return $this->path;
 }

 /**
 * @param $file
 */
 public function fetch($file)
 {
 $this->display($file);
 }

 /**
 * @param $file
 * @return bool
 */
 public function display($file)
 {
 include $this->path . $file;
 return true;
 }


 /**
 * @param $var
 * @param $value
 * @return bool
 */
 public function assign($var, $value)
 {
 if (!empty($var) and !empty($value)) {
 $this->view[$var] = $value;

 return true;
 } else {
 $this->view[$var] = false;

 return false;
 }
 }
}

Das zieht sich hier überall durch. Keine Ahnung, ob der Code geil ist. Er erfüllt seinen Zweck ­čśů

Leider hat hier noch keiner seinen Senf zum Thema abgegeben. Sei du doch der erste. Oder die erste. Oder das letzte.

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